Heisse Tips von uns
( Geräte die wir Ihnen vorschlagen mit zu bringen )
Die Anfragen zu Geräten und Zubehör hat derart zugenommen, so dass
wir gerne Interessierten Anregungen geben. Diese basieren auf
jahrelangen Erfahrungen
und sollen vor allem Anfängern hilfreich sein, um bei uns
erfolgreich zu fischen.
Lachsfliegenrollen
| Es gibt Fliegenrollen die sich während eines Drills in
nicht mehr brauchbare Einzelteile zerlegen. Bei Marken die
sich am Markt behaupten ist dies nicht zu erwarten. Diese
Rollen sind alle zum Lachsfischen geeignet. Die Unterschiede
im Gebrauch sind jedoch erheblich. Die Lachsrolle soll eine
Teeny 400 und 150m Backingline aufnehmen können. Die Bremse
sollte absolut ruck frei funktionieren. Test: Bremse auf die
Vorfachtragekraft einstellen. Schnur extrem langsam mit
zunehmender Kraft von der Spule ziehen. Die gezeigten Rollen sind stellvertretend für typische Funktionsunterschiede. |
| Marquis Salmon No.1 Diese Rolle hat eine Ratsche und wird mit rim-control gefischt. Der Spulenrand sollte schön gerundet sein. |
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| Orvis Odyssey IV
Rolle mit Bremse. Da die Kurbel immer mit dreht, ist der Einstellknopf für die Bremse auf der Gegenseite. Sollte eine Änderung der Bremseinstellung während eines Drill nötig sein, muss umgegriffen werden. |
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H. Hart Umpqua Marquessa M Anti-Reverse Fliegenrolle Die Kurbel bleit bei Schnurabzug stehen. Der Einstellknopf für die Bremse ist auf der Kurbelseite. Sehr gute Bremse mit zwei grossen zusätzlichen Kupferscheiben für die Wärmeableitung. Arttypisch für diese Art Rollen ist, dass ein Schnurabzug von Hand, ohne die Bremse zu lösen kaum möglich ist. |
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| Henschel Dual Mode No.3
Ein feinmechanisches Meisterstück mit allen Features die heute möglich sind. Eine Anti-Reverse Fliegenrolle die ohne festen Formschluss (Raste) sich mit der Kurbelbetätigung "sanft" in eine Direktdrive-Rolle verwandelt. Dadurch kann man die Bremse auf eine niedrigeren Wert einstellen und somit ist ein Schnurabzug von Hand noch möglich. Eine Rolle fürs Leben und den Fisch ihres Lebens. |
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Anknüpf Technik
Harry's cheap
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Die besten Fliegen für den Skeena von Harald Birkl, Günter Heufler und Gerhard Schnöller
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Gute Steelhead-Fliege. Diese vollominöse Fliege ist etwas schwierig in Grundnähe zu bringen und dort optimal zu führen. ![]() |
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Sehr gute Steelhead-Fliege von Günter Heufler. Durch das
spärliche Bindematerial schnelles Absinken in Grundnähe. |
Gute Coho-Fliege von Gerhard Schnöller.![]() |
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Sehr gute Fliege für Sockeye |
Egg-Sucking Leech. Für King-Salmon, Salmon und Grossforellen![]() |
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Allround-Fliege
Harry's cheap. Bei einem internat.Fliegenbindewettbewerb belegte ich den dritten Rang. Mit dieser Fliege sind zwar keine Preise zu holen, aber Fische! |
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Vorfachmaterial Das meist verwendete Vorfachmaterial am Skeena ist Maxima. Das hat seinen Grund. Der Skeena ist ein Fliegenfresser und gibt auch manche Fliegenschnur nicht mehr zurück. Das Maxima-Vorfachmaterial ist nicht Oberflächen behandelt um eine hohe Tragkraft zu erreichen. Es ist deshalb bei kaum sichtbaren Verletzungen weniger bruchempfindlich. Verwendet wird je nach Zielfisch eine Tragkraft ab 15 lb und höher, Länge ca. 80 cm. |
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Fliegenschnüre Die meisten Fliegenfischer am Skeena verwenden eine Teeny T 300 und zusätzlich eine Teeny T 400, T 500 für tieferes Wasser. Mit diesen Schnüren ist ein problemloses Mending möglich. Grundsätzlich kann mit nur einer Teeny T 300 sehr erfolgreich gefischt werden. Ein Verlust der Fliegenschnur ohne Ersatzschnur kann einen ganzen Fischertag kosten. Wir empfehlen Ihnen 2x T 300 und 1x T 400 dabei zu haben. Reserve Schüre können auch vor Ort in den vielen Fischerei Fachgeschäften gekauft werden. |
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300 Grain T-Serie 24ft Sink
Tip Fly Line von Jim Teeny Ruten Klasse 7-10, Sink Rate 6.5 ips |
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400 Grain T-Serie 24ft Sink
Tip Fly Line von Jim Teeny Ruten Klasse 8- 12 Sink Rate 8 ips |
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500 Grain T-Serie 24ft Sink
Tip Fly Line von Jim Teeny Ruten Klasse 9- 14 zweihand Sink Rate 9 ips |
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Backing | ||||||||
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Zweihandfischen für Profis |
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Grundsätzlich
lassen sich die genannten 300 und 400grain Schnüre mit der
dazu passenden Einhandrute werfen. Diese sollte nach
Möglichkeit keine reine Spitzenaktion haben, da eine
semiparabolischere Aktion den Umgang mit den schweren
Sinkschnüren erleichtert. Allerdings kann das Werfen dieser
Leinen mit der Einhandrute im Laufe eines Fischtages
ziemlich anstrengend werden.
Deutlich
einfacher und bequemer geht es mit der Zweihandrute.
Dabei
empfehlen sich Längen von 13’ aufwärts(Grundregel: je länger
die Rute ist, desto mehr Arbeit nimmt sie ihnen beim Werfen
und auch beim Drillen des Fisches ab)
Fischt man nur
mit den kurzen 300+400grain Schnüren entspräche das etwa der
#7/8 bei Zweihandruten. D.h. eine 13’#8/9 wird durch diese
Schnur in den modernen Speywürfen schon nicht mehr richtig
aufgeladen. Überkopfwürfe gehen, sind aber unter Umständen
gefährlich, da diese schweren Schnüre dann zum Schlagen
neigen und schwer zu kontrollieren sind.(und wer möchte beim
sommerlichen Fischen aus Sicherheitsgründen schon einen Helm
tragen?!)
Deutlich
einfacher geht es mit den verschiedenen Varianten des Skagit
Stiles. Das heißt man fischt je nach Wasserstand
unterschiedlich lange, sehr schnell sinkende Schnurspitzen
an schwimmenden aber relativ kurzen und schweren Spey- oder
Skagit-Bellys.
Als
Spitzenmaterial empfiehlt sich dabei das T-17(17grain per
foot) von RIO(10inchpersec) in Längen von 15’-24’(kann als
Meterware gekauft und selber zugeschnitten und geschlauft
werden!).
An einem
entsprechend schweren Belly lässt sich dann selbst die
längste Sinkspitze im Double-Spey oder Snap-C ganz bequem
dorthin befördern, wo sie fischen soll.
Eine wichtige
Grundregel besagt, dass das Belly für ein bequemes Fischen
immer ein gutes Stück schwerer sein sollte als die
Sinkspitze. 24’ T-17 wiegen 408 grains. D.h. ihr Skagit-Kopf
oder ihre Speyleine sollte für diesen Fall mindestens
500grains oder mehr haben.
Skagit-Köpfe
können sie in diesen Gewichtsangaben kaufen, bei einer
Multitip Speyleine (etwa AIRFLO Delta Spey Multitip, oder
AIRFLO Quickspey) entspräche das der Schnurklasse 8/9 und
schwerer. Die extrem kurzen Skagit-Köpfe werfen die schweren
Spitzen noch etwas leichter, die Multitip Spey Leine hat
hierbei aber den Vorteil, dass sie sie auch zum Lachs- oder
Meerforellenfischen in Europa einsetzen können.
Natürlich
lassen sich die schweren Spitzen auch mit leichteren
Zweihandruten und -schnüren werfen, aber das setzt ein
entsprechendes Maß an werferischer Erfahrung voraus und
macht nicht wirklich immer Spaß.
Empfehlung
also: eine 14’ oder 15’ Speyrute in der Schnurklasse 9/10
oder 10/11 eine dazu passende kurze Multitip Speyleine plus
der T-17 Spitzen in 15’,18’,21’ und 24’ - dazu grundlegende
Kenntnis in den beiden einfachen Speywürfen Double-Spey und
Snap-C und sie brauchen sich am Fluß nur noch auf die Fische
konzentrieren und das, was der Guide ihnen rät.
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Grundangeln Schweres Gerät, Rute 10 - 12ft, mit WG ca. 300g, Rolle mit mind. 200m 50er Mono, gute Bremse. Ein spezieller kanadischer Spinnköder, das Spin-N-Glo, wird an einem Vorfach von ca. 1-1,20 m mit einem Grundblei von 200-400g am 30cm Seitenarm in der Aufstiegsrinne verankert. Dort dreht es stundenlang seine Runden, immer im fängigen Bereich. Beim Biss hakt sich der Fisch kurz an, den Rest muss dann der Angler besorgen. Nicht sehr sportlich, aber sehr erfolgreich. |
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Multirolle mit einer auf den Wurfstielder Rolle abgestimmten Aktion der Rute. Mit Spinn- oder Grundruten sollte mindestens ein 8 Unzen Grundblei geworfen werden können. Für die Multirolle erleichtert eine parabolische Aktion der Rute einen runden Wurfablauf. Spinnrollen sieht man am Skeena eher selten. Das Fischen mit Blech ist sehr verlustreich. Bei grossen spurtstarken Fischen die auf einen zukommen, ist schnellstes kurbeln angesagt. Wenn sie also eine stationäre Rolle mit Linkskurbel gewöhnt sind, achten sie darauf, dass die Kurbel der Multirolle auf der gewohnten Seite ist. |
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Multirolle mit einer auf den Wurfstiel